Meine Moppeds von Mofa bis Beta in chronologischer Reihenfolge. 

BMX2000

Ganz offensichtlich kein Mopped, sondern mein erstes stützradloses Fahrrad. In meiner Fantasie war es aber immer eine DT80 oder XT500. 🙂


Zündapp ZD 20

Mein erstes echtes motorisiertes Zweirad (ein Geschenk zu meiner Konfirmationsverweigerung) hatte ich kaputt "getuned" noch bevor ich die Prüfbescheinigung hatte. 😀


Piaggio Ciao

Danach gab es zur Strafe eine Piaggio Ciao (wäähh, ein Mädchenmofa). Optisch damals für mich eher peinlich, aber ein solides Teil. Lief auch ohne Tuning ganz flott und vor allem sehr zuverlässig.

Yamaha DT80

Irgendwann tauschte ich die Ciao spontan gegen eine verranzte Yamaha DT80. War damals mächtig cool. Blöd nur, dass ich weder Führerschein dafür hatte, noch in der Lage war, den Bock zu reparieren.

Hercules G3

Dann kam die Hercules G3: Sitzbank, 3 Gänge, mattschwarz lackiert. Optisch ein cooler Bock! Leider war es ein echter Schrotthaufen und ich keine Ahnung vom Schrauben. (Das war vor Internet, liebe Kinder. Nix Google, nix Forum, nix Onlineshop. Das hat mich schnell verzweifeln lassen.)

Hercules Prima 5s

So kam ich zu dem Mofa, dass ich eigentlich nie wollte, weil es jeder hatte. Aber die Prima 5s (mit Sturtzbügel und Lenker so weit wie möglich nach nach vorne) sollte nur die Zeit überbrücken, bis mein Kumpel den 80er Führerschein hatte....

Hercules HobbyRider

... dann übernahm ich das mit Abstand beste Mofa, das ich hatte. Lief wie Schmitzkatz und war (ist) einfach nur cool. (Falls jemand eine zu Verkaufen hat...)
Von der HobbyRider stieg ich in den C-Kadett City und es war erstmal 10 Jahre lang Schluss mit Zweirädern.

Vespa V50N

10 Jahre nach der Hobby Rider vermachte mir @flechscontrol eine Vespa V50N. Mein erstes Zweirad, mit dem ich nicht nur sehr schöne Touren gefahren bin sondern auch den Spaß am Schrauben entdeckt habe. Die Vespa gehört deshalb auch zu meinem unverkäuflichen Stamm-Inventar.

CY50

Als die Vespa vorläufig zu meiner vollen Zufriedenheit beschraubt war, musste ein neues Projekt her. Mit der CY50 steigerte ich den Schwierigkeitsgrad zum Schrauben und Tunen um zwei Takte. So richtig glücklich wurden wir beide aber nie zusammen. (Was allerdings auch zu einem großen Teil daran lag, dass ich mich zwischenzeitlich dazu überwunden hatte die Schulbank zu drücken und mir den großen Motorradführerschein besorgt hatte)

Pitbike

Kurz vor der offiziellen Erlaubnis zum Führen eines Kraftrades, gab sich noch ein 125ccm-China-Pitbike die Ehre. Eigentlich ein Schrottteil, aber sau günstig, nagelneu und perfekt um unseren phänomenalen Plan umzusetzen, während der Fußball-WM in Deutschland, insbesondere bei den Deutschland-Spielen, ungestört über Feld, Wald und Wiese zu crossen.

"totgetreten"

 

SR500

Mein erstes richtiges Motorrad war eine übel verbastelte Pseudochopper-SR. Für'n Anfang aber perfekt. Als ich beim Ölwechsel äußerst seltsame Funde in der Ölauffangwanne machte, musste sie wieder gehen... ...und ich schwatzte Bert seine SR ab. Der hat sie eh nie angekriegt 😉 Mittlerweile habe ich sie zum CafeRacer umgebaut..

Ténéré XTZ660

Nach der Lektüre eines ganzen Stapels Motorradreisebücher (angefixt durch Erik Peters Cologne - Shanghei) und der Idee zur Mittelmeerumrundung (die immer noch aussteht), musste noch ein Reisedampfer ins Haus. Eine alte Ténéré XTZ660.

Yamaha XT500

Dann ergab sich mit Kutze ein Trip nach Island, und ich dachte eine etwas leichtere XT500 mit einfachster Technik wäre für das abgeschiedene Gelände des Hochlandes besser geeignet als die Tenere. (War sie nicht.) vorher:nachher: mit Reisetank.

Honda CM185

Als ich an zwei Tagen in Folge früh morgens Erfolglos auf meine beiden Eintöpfe eingetreten habe, kaufte ich spontan eine Honda CM 185. Hauptsache E-Starter. Sie diente mir aber nur ein paar Monate als kleine Arbeitswegschlampe.


Suzuki RM250

Nach dem Besuch der Metzeler Interact Testtage war ich von der Crossbahn angefixt und besorgte mir eine Suzuki RM250. Leider musste ich sie aufgrund fehlender Transportmöglichkeit zur Crossbahn wieder ziehen lassen. Für Feld, Wald und Wiese war sie einfach zu laut und zu aggressiv.

Honda Africa Twin

Nach dem Island-Trip stand ich außerdem vor der Wahl mein Geld in die XT zu stecken, oder in eine langstrecken und straßentauglichere Africa Twin zu investieren. Schade um die XT, aber die AfricaTwin hat (bis auf die Benzinpumpe) fast drei Jahre lang einen guten Job gemacht.

Honda NC700S

Da selbst eine robuste AfricaTwin mit ordentlichen 72.000km eben doch immer wieder etwas Pflege und Zuneigung verlangt, sollte ein solides Brot und Butter-Alltagsmopped ins Haus. Ohne Überraschungen, mit Garantie. Das Sorglospaket hört auf den Namen NC700S und ist immer noch das perfekte Alltagsmopped.


Husquarna 610TE

So ganz ohne ein matschtaugliches Fahrzeug wollte ich aber nicht bleiben. Als erstes versuchte ich es mit einer Husquarna 610TE.

Hercules Mp4

Die Husky war mir auf der Straße zu brutal und so nahm ich sie mit zur Veterama, wo sie einen neuen Besitzer fand. Und da die Wege von unserem traditionellen Verkaufsstand auf das Klo so weit waren, kam kurzfristig die alte Hercules ins Haus. Mein erstes Mofa seit der Hobbyrider. War mir dann aber doch zu viel Arbeit und ich übergab das angefangene Projekt einem Kumpel.

MZ Baghira

Zum weiteren Endurospaß übernahm ich von @VJStephan die gute alte MZ Baghira. Ein sehr gutes, solides Motorrad. Sehr zu empfehlen. Allerdings habe ich mich dann zwischendurch ein wenig in Griesgrams CRF250L verguckt.

Honda CRF250L

Mit der CRF habe ich dann auch endlich eine Enduro gefunden, die (bisher) exakt meinen Ansprüchen entspricht. Straßen- und Reisetauglich, aber nicht zu schwer. Offroadtauglich, aber nicht zu aggressiv. Sparsam, bequem und günstig.

Beta Rev3

Der vorerst jüngste Familienzuwachs ist mehr ein Sportgerät als ein Fortbewegungsmittel. Mit der Beta habe ich nun die erste Saison auf Trialgelände in Großheubach und Pfungstadt hinter mir und bin begeistert. Ein großer Offroad-Spaß bei vergleichsweise kleinem Budget und Risiko.