Oh man, wie die Zeit vergeht, gestern eine Runde auf der B.S.A. gedreht und mich über mein altes englisches Eisen gefreut, da sind mir doch die modernen Engländer wieder in den Sinn gekommen!
Anfang Juni sind wir einer Einladung von Triumph in den Taunus gefolgt! Geführte Touren durch den Taunus, ein gelber Engel voraus führte uns durch viele tolle Kurven, die mit verschiedenen, unterschiedlichen Motorrädern unheimlich viel Freude bereitet haben.

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  • Rocket ist ein unglaublich toll zu fahrendes Monster mit 2,1 Liter Hubraum
    man spürt die drei Zylinder beim Gas geben, ein mechanisches Fahrgefühl mit super Beschleunigung, allerdings habe ich hier die Gräuschkulisse vermisst – zu leise.
  • Storm, ein Monster Parraleltwin mit 1,7 l Hubraum, einfaches handling,und toller Sound
    Ernie: Erst wollte ich nicht. Aber ich muss zugeben: so ein Storm-Cruiser hat auch was.
  • Street Triple – ich bin ja nicht der Freund von sportlichen Motorrädern mit Drehzahlen über 5000, dieses Gekreische gefällt mir nicht! Bei der Triple ist das aber komplett anders, der Sound der drei Zylinder macht auch bei Drehzahlen ab 6000 einen guten Ton, die Anordnung des Drehzahlmessers führt auch nicht zu visueller Drehzalorgie.
    Ernie: Einfach toll zu fahren. Super Motorrad! *hach*
  • Die 48PS Versionder Street Triple unterscheidet sich für mich nur in der gefühlten Begrenzung des Gasweges, wobei hier zu vermerken ist, dass dieses Gefühl genau auf dem Höhepunkt des Drehmomentes endet, dieser also noch mitgenommen wird und die Leistung sowie den Sound auch rüberbringt
  • Thruxton, wie ne neue SR, die „kleinen“ Twins, die Retros sind optisch sehr gut gelungen, allerdings will ich die Fahrleistung hier nicht beurteilen, da mich die Rocket, Storm und die Triple´s einfach umgehauen haben!
  • Tiger (Ernie): Hammer, wie das Teil am Gas hängt.

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Hier noch mal ein großes Dankeschön an das Triumph-Team Deutschland – eine tolle Organisation