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Mit dem Bonanzarad durch die Hansestadt

Neulich traf sich die Bonanzaradjugend nach langer Zeit mal wieder im schönen Hamburg.
Entspanntes Radeln entlang der Elbe, dem Hafen und durch St. Pauli stand auf dem Programm.
Unsere Homebase hatten wir für das Wochenende auf dem Campingplatz Elbecamp, direkt am Elbufer aufgeschlagen. Dort lies es sich wunderprächtig grillen und Astra in Wasser verwandeln.
Die Tour am Samstag ging, für unsere Odenwälder Verhältnisse, schön flach und easy die Elbe entlang. Erste Station war ein Treffen mit den acht Road-Bloggern und @blablog an den Fischauktionshallen. Dort sollten die Mopedjungs während ihrem kurzen Stopp ihr können auf dem Bonanzarad beweisen. Road-Blogger vs. Bonanzaboys im Umdiedoserockern. Für die motorisierte Fraktion trat an: Honda san AaronLang der sich gegen Bonanzaboy König Bert I. himself zu behaupten hatte. Und er tat es. Mit 15 zu 14 Runden in einer Minute um die Dose fahren konnte er den Contest für das Team Kilometerfresser entscheiden. Bei der von uns geforderten Revanche, auf der VFR noch schnell ein 1/8-Meile Sprintrace zu fahren, haben sie dann aber gekniffen. Sie nahmen sich lieber den gesicherten Sieg mit auf den weiteren Ritt.
Die Gruppe der Bananensattelrider zog weiter durch den alten Elbtunnel um nach der Tunneldurchfahrt das „richtige“ Dose-Rockern zu vollführen. Das konnte Andi mit 18 Runden für sich behaupten. Der Titel bleibt also bei den Bonanzaboys. Gut so. In der Gesamtwertung auf dem dritten Platz, zeigte Schmutzclown als amtierender Weltmeister einmal mehr, dass man die Seniorenklasse (noch) nicht unterschätzen sollte.
Danach ging es, mit mehreren Stopps zur Stärkung mit isotonischen Kaltgetränken, zur obligatorischen Runde über den Kiez, bei dem wir auch voll im Silbersack gelandet sind. Danach fuhren wir wieder langsam Richtung Campingplatz mit Blick auf den Hafen und weiteren sehr schönen Rast-Gelegenheiten. Schätze wir hatten schlussendlich so um die 30 Kilometer auf der Uhr. Trotz mangelnder Lichtquellen an diversen Fahrzeugen, konnte ein unfreiwilliges Bad in der Elbe bei allen Teilnehmern ebenso vermieden werden, wie Unfälle jeglicher Art.

Auch Pannen gab es keine Nennenswerten. Ab und zu wurde hier und da mal etwas Luft nach gepumpt und der neue Trend geht zum Verzicht der Radmuttern, aber niemand musste schieben. Und die Schlüssel für die Fahrradschlösser waren auch immer da, wenn wir sie brauchten.

Ein schönes Wochenende. Dickes Danke nach Hamburg.