Im April ist nicht viel passiert, Fender vorne und hinten angepasst, mehr Zeit mit britischen Baustellen verbracht!

Viel Arbeit habe ich in die Bremstechnik investiert.

So eine Scheibenbremsanlage ist garnicht so einfach instandzusetzen, vor allem wenn sie über Jahre mit Bremsflüssigkeit gefüllt im Ersatzteillager rumgelegen hat.

Bremsflüssigkeit liebt Wasser, findet Wasser sozusagen anziehend! Um die Mechanik von den Bremshebeln und wieder gangbar zu machen war viel Geduld und WD40 notwendig, von vier Stück konnte ich drei Armaturen wieder retten!

Hier ein nicht mehr zu rettendes Exemplar:

Die Hinterradbremse war bis auf den fehlenden Anschlag am Umlenkhebel unproblematisch, aber auch dieses Problem wurde gelöst.

Der Seitenständer hat mich eine Weile beschäftigt, durch die tiefere Lage der SR500 war der Ständer natürlich viel zu lang. Die erste Kürzung ca. 2cm brachte einen sehr wackeligen Erfolg, die weitere Kürzung um ca. 1cm  brachte einen wackeliges Ergebnis, die letzte Kürzung um ca. 2,5cm erschien als brauchbares Ergebnis! Allerdings kommt die letzte Modifikation in der Neigung des Ständers nach vorne erst richtig gut!

Teile montiert:

  • Fahrwerk Testaufbau
  • Fender hinten
  • Fender vorne
  • Lenker
  • Tank
  • Fußrastenanlage
  • Bremse vorne
  • Bremse hinten


Teile in Arbeit:

  • Sitzbank (geistige Vorbereitung)

Teile einbaufertig:

  • alles verbaut

Was mach ich jetzt, ignoriere ich weiterhin erfolgreich die Elektrik, oder wage ich mich dran!? Kann ja erst mal die Hardware (Lampe und Rücklicht) anpassen!