Garmin hat neulich 100 Virb Elite Action-Kameras zum Testen raus gehauen. Erfreulicherweise konnte ich mir eine davon angeln.
Um mich vor dem ersten richtigen Einsatz bei der #Kibbeling50-Tour mit dem Gerät etwas anzufreunden, bin ich kurzerhand mit König Bert und Prinz Fritz auf ein Longboard gestiegen. Es war das erste mal für mich auf einem Langbrett und das erste mal auf einem Rollbrett, seit meinem grandios gescheitertem Versuch die Half-Pipe zu rocken. Nach 20 Jahren sollten die Knochenbrüche mittlerweile aber ausreichend verheilt sein, um es mal wieder mit so einem Hipster-Brett zu versuchen.
Ging auch erstaunlich gut, trotzdem haben die Dinger für meinen Geschmack zwei Räder zu viel und mindestens eine Bremse zu wenig.

virb_0000Die Kamera hingegen hat mich sofort überzeugt. Diese glänzt mit einer intuitiven Bedienung, guter Qualität und vor allem einen Monitor, den ich bei dem bekannten Konkurrenzprodukt schon immer vermisste. Auch die Robustheit des Gehäuses hat der kleine Prinz gleich mal auf die Probe gestellt und für ausreichend stabil befunden.

Geschnitten habe ich den Clip mit der mitgelieferten (kostenlosen) Software Virb Edit. Die Software kann wohl nicht all zu viel, ist dafür aber sehr intuitiv zu Bedienen. Mal schauen, was das angekündigte Update noch so bringt.

Nach diesem kleinen Test habe ich erstmal nichts zu meckern. Meine Bewertung auf testedievirb.de

to be continued…

Weitere Test-Filme der Aktion gibt es auf http://www.testedievirb.de/