Category: Ferngesteuert

X-Twin Nachbau KANTE

Die Bastelwut, bzw. der Frust über „abstürzende Eigenbauten“ hat mich zu einer konventionellen Bauanleitung getrieben, fündig wurde ich bei Modellbauvideos!

Als ersten Flieger hab ich mir den Kante rausgesucht, sah einfach zu bauen aus und versprach super Flugeigenschaften – und so war es dann auch!

Bauzeit würde ich auf ca. 45 Minuten schätzen – ein DIN A4 großes Stück 3mm EPP (oder Depron) reichen für den kompletten Flieger.
Ich hab mich für EPP entschieden – lag rum und ist in Kryptonit getränkt.

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Die Flugeigenschaften sind unglaublich, er ist wirklich wendig und lässt sich auch sehr langsam fliegen. Das angegebene Trimmgewicht hab ich weggelassen, braucht meiner nicht, zumindest nicht bei leichtem Wind.
Selbst bei Wind fliegt er mit etwas Gewicht (Klammer) an der Nase super – sehr zu empfehlen!

Flugvideo folgt!

X-Twin: Familienzuwachs

Der Thunder Jet ist das neueste Modell aus der X-Twin Familie. Er ist extrem flach, optisch angelehnt an die Lockheed SR 71 bzw. SR 71 Blackbird und zum ersten mal mit Mini-Impeller ausgestattet.
Auch bei der Fernsteuerung hat sich etwas getan: es gibt nun endlich eine umschaltbare Kanalwahl.
Ich freue mich auf das Wochenende und bin gespannt wie er sich fliegt. Die Original schafft 3529km/h, mal schauen ob die kleine auch so abgeht, wie sie aussieht.
Daten:
Gewicht: 28g
Spannweite: 26cm
Preis: 24 Taler bei Amazon.

[mygal=2008-04_thunder-jet]

Mehr Infos, wie immer wenn’s um X-Twins geht, bei X-Twins.de

R.I.P. X-Twin Sport

Nach fast einem Jahr der X-Twin-Fliegerei und manch glimpflicher Landung in den den drei Nachbargärten, ist nun der erste X-Twin für immer von uns gegangen.
Einer bösartigen Thermik- und Windproblematik konnte unser kleiner Freund nicht wiederstehen und er verabschiedete sich von uns, um seine Reise in unbekannte Gärten Georgenhausens anzutreten.

Er war immer ein guter Freund und Begleiter mit seinem fantastischem Luftbild und seiner ruhigen, ausgeglichen Art.

in Trauer
Bert (als Besitzer des „Sports“) und Ernie (als Unglückspilot)

Osterfliegen

Kein guter Flugtag heute.
Okay, es war auch fieses Wetter für die Easystars. Schnee und Sturm zum Trotz gingen wir in die Luft – und meistens auch sehr schnell und weniger elegant wieder runter.
Dank Berts kreativer Landeschutzvorrichtung, die aus einem abgeschnittenem Plastikflaschenhals besteht, war mein Easystar immer weithin sichtbar, da er sich wunderbar in den Acker bohrte und den Arsch nach oben streckte.

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Manchmal waren es heute recht weite Wege zu den Absturzstellen.

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Easystar Fliegen

Am Samstag bin ich bei sehr guten Wetterbedingungen zum zweiten mal mit dem Easystar ausgeflogen und diesmal mit einem gesunden Puls. Die Landungen sind noch etwas hart, aber gezielt und die ersten Loopingversuche gingen auch alle gut aus.
Bert hingegen hat seinen Easystar mal kurz ins Feld gesteckt. Dank Schutzschnauze und dem sensiationellen Elapor ist aber nix passiert.
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