Alle Jahre wieder, fahren die Bonanzaboys (jaja: und girls – ist ja gut) zum großen Weihnachtsfressen und verbinden die Fahrt mit einer kleinen Vereinsmeisterschaft.

Diesmal ging es aber nicht nach Michelstadt zum Ente essen, sondern nach Umstadt zum Griechen. Das war, wie sich herausstellen sollte, eher eine Fehlentscheidung. Noch dazu eine teure. Aber dafür war die Fahrt nach Umstadt war nicht so anstrengend wie quer durch den Odenwald zum Pfitzer.

Unterwegs hielten wir noch die übliche, kleine Vereinsmeisterschaft mit drei wenig anstrengenten Disziplinen ab.

Hier das Gesamtergebniss von um die Dose rockern, weitrollen und langsam fahren:

  1. Ernie – 26 Punkte
  2. Tanni – 24 Punkte
  3. Andi – 26 23 Punkte (Punktabzug, wegen dem Abschließen von Fahrrädern, ohne im Besitz des Schlüssels zu sein)
  4. Wolle – 22 Punkte
  5. Eisi – 20 Punkte
  6. Bert & Doc Bonanza – 18 Punkte
  7. Henky – 17 Punkte
  8. Jens – 12 Punkte

Nun bin ich auch endlich mal Meister. Yeah.

Fahrtechnisch ging alles glatt. Keine Defekte, keine Stürze.

Eine kurze Orientierungslosigkeit meinerseits führte nur zu einem klitzekleinen Umweg in der Dunkelheit. Ich muss wohl erst noch lernen die tollen Programme in meinem Handy auch (rechtzeitig) zu nutzen.
Da Berts GPS abgekackt ist, kann ich die gefahrene Strecke nur schätzen, aber es dürften so um die 30km gewesen sein. Zumindest war den ganzen darauffolgenden Tag mein Bananensattel im Arsch. In meinem Arsch. In Form von Schmerzen.