Yearly Archive: 2009

Commodore, Manta, Elefant…

Sehr interessanter Ausflug am Wochenende:
Erster Stop: Internationales Manta A und Commodore B Treffen in Murrhardt. Nette Atmosphäre und phantastische Autos:

Der nächste Stop war allerdings noch interessanter: Das Schwäbische Bauern- und Technikmuseum (Museum Kiemele).
Eigentlich nicht in Bilder zu fassen, was wir da gesehen haben. Hier trotzdem ein Versuch:

Twitaly Tour – Live gezwitscher

In den nächsten Minuten erwarte ich die Jungs von der Twitaly-Truppe in der Handwaschpasten-Ranch zum Grillen und morgen früh geht es dann endlich südwerts.

Da die ganze Tour über Twitter entstanden ist, werden wir selbstverständlich auch live von der Tour zwitschern.

Marc hat dafür extra ein wunderbares Plug-In gebastelt, dass ich aber aus Zeitmangel hier nicht mehr einbinden konnte. Deshalb müsstest du nochmal kurz den den Zeigefinger in Bewegung setzen und rüber zu Marc oder Alexander klicken…

Oder du folgst uns direkt über Twitter:
Ernie | Alexander | Marc | Stephan

1. Valhalla Bollern 2009

[EDIT] – Valhalla Bollern war super!
Location super, Strecke spitze, Essen lecker, Leute nett, Gruppenaufteilung perfekt, Musik -naja- irgendetwas muss man ja noch verbessern können, nächstes mal ;-).

Dank an den Organistor und meinen Führer!

Bilder folgen dann irgendwann nach der Twitaly-Tour…

meine Tweets vom Wochenende: klick

Twitaly Tour – Gepäckcheck

In einer Woche geht es los. Und da ich nächstes Wochenende keine Zeit mehr habe zu packen weil ich mich lieber bei dem Valhalla Bollern für die Twitalytour warmfahre, wollte ich mal testen ob das mit dem Gepäck so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe.

  • Vorne, unter der Lampe:  Zelt
  • Tankrucksack: Navi, Ipod etc., Werkzeug, Regensachen
  • Packrolle: Schlafsack, Luftmatratze, Klamotten, Campinggedöns

Eine kurze Testrunde bin ich dann auch noch gefahren. Ohne das ganze Zeug ist natürlich schöner, aber es passt. Gewicht ist gut verteilt, ich kann bequem sitzen und der Tankrucksack stört auch nicht so sehr, wie ich befürchtet hatte.
Evtl. nehme ich zusätzlich noch einen Rucksack mit. Da kommt dann aber, wenn überhaupt, nur die Spiegelreflex rein. Ansonsten ist es vielleicht nicht verkehrt noch ein wenig Platzreserve zu haben.  Man will ja auch mal was einkaufen für die Abende auf dem Campingplatz…

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Honda Monkey Z50A

Die Monkey wurde im Schnellverfahren zerlegt und zweckmäßig zusammengebaut, als Pendelfahrzeug Hoftor <-> Garten

Ein Traum ist die Elektrik – minimal!!

verbaut ist ein ST50 Motor, den hatte ich vor 9 Jahren eingelagert (ausgebaut und weggelegt) – dachte mir die A-Monkey ist ein praktisches Motortest/ und -pflege Fahrzeug.  Werde jetzt mal sämtliche Motoren warten!

Der Originalmotor muss erst mal zerlegt werden, ist alles mit Silberspray verhunzt.

Erstes Teil musste ich schon austauschen, leider hat der Tank nach dem lackieren aufgeblüht – durchgerostet – da musste umgehend ein Replika Tank geordert werden!

Die Monkey wird jetzt Stück für Stück gemacht – keine Eile und immer fahrtüchtig.

monkeybar

Twitaly Tour – Vorbereitungen

Kürzlich über Twitter mit den Blognachbarn und Twitter-Followern Alexander (Abgeschweift), Marc (Motorrad Blog) und Stephan (Mopeten TV) zu einer Italien-Tour verabredet.

Anfangs waren einige Ziele in der Toskana angedacht. Könnte für eine Woche aber doch etwas viel werden.
Plan B: Lago Maggiore. Von dort aus ein, zwei Tage die Pässe unsicher machen.
Kann aber auch ganz anders kommen. Wir bleiben da flexibel und schauen mal wie’s kommt.

Begleitet wird meine  SR500 durch eine MZ Baghira, eine Suzuki GS 400 E und eine Yamaha XJ 650.

Zur Vorbereitung habe ich erstmal aufgerüstet: ordentliches Zelt, praktische Luftmatratze, ein paar Helferlein für’s Gepäck und ein paar Standart-Ersatzteile für’s Moped, wie Bowdenzugreparaturkit u.s.w.

Die SR sollte an sich fit für die Tour sein. Ich habe die Tage nur neue Bremsläge hinten eingebaut – und eine Steckdose. Ein bissschen Strom ist nie verkehrt. Als „Moped-Nerd“ will man schließlich online sein und twittern 😉

Kann losgehen.
– in zwei Wochen.


Bild: LaTremola von british bike tours

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